Montag, 5. Februar 2018

Identitäre Bewegung setzt sich für Frauenrechte ein – Polizei ermittelt!

(Donauwörth 05.02.2018) Sie haben es schon wieder getan. Die Identitäre Bewegung mischt Nordschwaben richtig auf. Nach einer Aktion an Weihnachten, als sogenannte Merkel-Legosteine an verschiedenen Orten in Nordschwaben auftauchten – um an die Terroropfer von Berlin zu gedenken - berichteten diesmal die lokalen Medien sowie dutzende Augenzeugen über eine größere Gruppe, die sich vergangenen Sonntag zum Donauwörther Faschingsumzug in Burkas hüllte, um am Umzug teilzunehmen. Bei den faschingsfreudigen Donauwörthern brachte dies sowohl positive als auch negative Emotionen zum Vorschein. Eine Vielzahl von Bürgern klagt über das Verhalten von sogenannten “Schutzsuchenden“ und machen sich daher Sorgen um ihre eigene Zukunft in der großen Kreisstadt. Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass zahlreiche Besucher des Umzuges wegen der politischen Botschaft, die das Banner in der Reichsstraße ausstrahlte, applaudierten. Gesellschaftssatire zur geselligen „fünften Jahreszeit“ gehört in Nordschwaben bekanntlich schon immer mit dazu. Ob nun im Jahr 2022 die Frauenrechtsbewegungen in Verschleierungen auftreten müssen, darüber kann nur spekuliert werden. Sicher ist jedenfalls, dass in naher Zukunft die Islamisierung in Deutschland soweit fortgeschritten sein wird, dass Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Freiheit für Frauen sicher nicht leichter werden.

 
In den sozialen Netzwerken bekannte sich die örtliche Gruppe der Identitären Bewegung zu dieser Aktion und titelte über ihre gelungene Aktion auf Facebook: „Identitäre Aktivisten kapern Faschingsumzug“. Im schwäbischen Donauwörth trafen die Identitären Aktivisten dabei auf einen Nerv, denn neben “Winterfesten und Wintertänzen“ wurde Nordschwaben auch noch von sexuellen Übergriffen, Gewaltdelikten und Vandalismus bereichert. Bezeichnend war die Reaktion des Establishments. Manche Zeitungen schrieben düster davon, dass die Aktivisten „völlig vermummt“ gewesen seien. Damit soll dem braven Bürger wohl Angst vor der IB gemacht werden. Dass diese Vermummung nichts anderes als eine Burka war und dass eben dieses Erscheinungsbild Grundlage der Kritik der IB ist, wird bewusst oder unbewusst verschwiegen. Und obwohl es sich laut Polizei nach bisherigen Erkenntnissen um keine strafrechtlich relevante Aktion handelt, ermittelt diese trotzdem, da man wissen wolle, was dies für Leute sind. Inwiefern es sinnvoll ist, Personen ausfindig machen zu wollen, die berechtigte Kritik am Frauenbild des Islam äußern, statt die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, spielt im Deutschland des Jahres 2018 wohl keine Rolle mehr.