Montag, 15. Januar 2018

Kinderschutzbund Dillingen: Flüchtlinge erhalten „Kuppelhilfe“ bei einheimischen Mädchen!

(Dillingen 15.01.2018) Eine mehr als fragwürdige Veranstaltungsreihe führte der Deutsche Kinderschutzbund in Dillingen durch. Unter dem Motto „Mann und Frau – Liebe und Partnerschaft“ erhielten jungen Flüchtlinge an fünf Abenden Tipps und Unterstützung, wie man in angemessenen „Kontakt“ zu einheimischen Mädchen kommen kann. Wobei der Begriff junge Flüchtlinge in Deutschland ein sehr weit definierter Begriff ist. In Schweden wurde eine Untersuchung bei „jungen“ Flüchtlingen durchgeführt, wobei 80 Prozent (!) der Untersuchten bei der Altersangabe gelogen haben. In Deutschland wehrt sich das links-grüne Milieu gegen solche Untersuchungen, da dies angeblich gegen die Menschenwürde der Geflüchteten verstoßen würde. Ein „Höhepunkt“ der Veranstaltungsreihe war, dass vier Frauen zwischen 23 und 27 Jahren sich zu einem Austausch mit den Flüchtlingen bereiterklärten. Nun stellt sich die Frage, warum ausgerechnet der Kinderschutzbund sich für eine solche Sache hergibt. Der normale Bürger geht allein schon beim Namen dieser Organisation davon aus, dass eben Kinder vor Gewalt und Übergriffen geschützt werden sollen. Die brutalen Morde von Freiburg und Kandel, wo junge deutsche Frauen von „jungen“ Flüchtlingen auf brutalste Art und Weise ermordet wurden, zeigen, dass das Umfeld von Flüchtlingen durchaus hochgefährlich sein kann. Allein in Nordschwaben finden monatlich zigfach schwere Straftaten statt, die von Flüchtlingen verübt werden. Diese sogenannten Einzelfälle führen zu einer nachhaltigen Verunsicherung in der Bevölkerung. So ist es aufgrund dessen ein Hohn, wenn in einem Artikel zu den Veranstaltungen des Kinderschutzbundes gejammert wird, dass es bei deutschen Eltern zu „Ablehnung bis hin zu Anfeindungen“ kommen würde, wenn die eigene Tochter zu einem Flüchtling „Kontakt“ hätte. Eine solche Aussage ist kaum mehr mit Naivität zu erklären, sondern wohl volle Absicht! Mias Eltern (Fall Kandel) sprachen nach der Ermordung ihrer Tochter davon, dass sie den angeblich minderjährigen Abdul „wie einen Sohn aufgenommen“ hätten. Bezahlt hat für dieses unvorsichtige Verhalten ihre Tochter mit dem Leben!
Allgemein stellt sich doch die Frage, warum es der Kinderschutzbund für so wichtig hält, dass es zwischen deutschen Frauen und Flüchtlingen zu einer Kontaktaufnahme kommt. Ähnliche Veranstaltungsreihen vom Kinderschutzbund zwischen jungen Frauen und jungen Deutschen sind nicht bekannt. Zu diesem Umstand kann vielleicht ein Video des ehemaligen französischen Präsidenten Sarkozy eine Antwort geben:
Sarkozy spricht sich im Mitschnitt vom 17. Dezember 2008 für eine Rassenmischung aus, die zur Not mit Zwangsmaßnahmen durchgeführt werden soll! Dies würde auch Anhaltspunkte dafür geben, warum seit dem Jahr 2015 mehr als eine Million kulturfremde Personen nach Deutschland strömten, größtenteils ohne rechtliche Grundlage. Oder wie es der Amtsgerichtsdirektor von Dillingen, Dr. Popp, auf einer Kreistagssitzung ausdrückte, dass „rechtliche Regelungen auf Bundesebene außer Kraft gesetzt worden“ sind. Der CSU-Chef Popp ist nach unseren Informationen trotz dieses „außer Kraft“ setzen nicht juristisch gegen die Verantwortlichen tätig geworden.