Freitag, 21. Oktober 2016

Sind "Reichsbürger" wirklich Spinner?

(Wertingen 21.10.2016) Seit dem Tod eines SEK-Beamten in Georgensgmünd bei Nürnberg geistert der Begriff der "Reichsbürgerbewegung" durch die Systemmedien. Größtenteils werden die Anhänger dieser Idee wahlweise als Neo-Nazis, Verrückte, Waffennarren oder Schwachsinnige dargestellt. Als Repräsentanten zeigt man selbsternannte Kaiser, Könige, Reichskanzler oder Rad- und Wanderwegkönige. Zweifelsfrei seltsame Gestalten. Lustig ist in diesem Zusammenhang, dass ausgerechnet der dunkelhäutige Sänger Xavier Naidoo auf einer öffentlichen Versammlung dieser Bewegung anwesend war. Sicher dürfte diese demokratische Willensbekundung Naidoos ein Grund für den würdelosen Rausschmiss beim ESC letztes Jahr gewesen sein. Neben solchen persönlichen Schicksalen wird auch die Idee der Reichsbürgerbewegung in den Kartellmedien lächerlich gemacht. So wird von der Reichsbürgerbewegung sinngemäß festgestellt, dass die BRD kein souveräner Staat ist und somit das Deutsche Reich völkerrechtlich der einzige legitime Staat ist. Wer diese Ansichten als Unsinn abtut, sollte sich folgendes Video von Wolfgang Schäuble ansehen. Schäuble bestätigt nämlich bei einer Rede vor Bankiers, dass Deutschland seit 1945 niemals mehr seine volle Souveränität erlangt hat!
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Gelber Schein 
Deutsches Polizeihilfswerk