Donnerstag, 16. Juni 2016

Kartellpresse macht sich Sorgen um freie Asylantenheime im Landkreis

(Dillingen 16.06.2016) Ein geradezu rührender Artikel erschien in der Donau-Zeitung im Mai diesen Jahres. Man gab Auskunft darüber, dass es im Landkreis 780 freie Plätze für Asylbewerber gebe. In 88 Asylantenheimen im Landkreis Dillingen (!) leben zur Zeit 1.066 Asylbewerber. Platz sei aber für weitere 780 Asylanten. Dass trotzdem Miete für die Heime gezahlt werden muss, scheint das größte Problem für die Zeitung zu sein. Dass mit vollen Heimen die Kosten um ein Vielfaches größer sind, egal. Dass mit vollen Heimen die Heimat nicht mehr die Heimat ist, egal. Der Landrat ist übrigens froh, dass er noch viel Wohnfläche als Reserve übrig hat. Wohnfläche für Asylanten wohlgemerkt, nicht für Deutsche. Selbstverständlich sorgen sich die entsprechenden Einrichtungen auch darum, dass „anerkannte“ Asylbewerber sowohl eine Wohnung als auch eine Arbeitsstelle erhalten. Viele Landkreisbürger werden sich fragen, warum denn ihnen nicht so warmherzig geholfen wird. „Asylant sollte man sein,“ wird sich der ein oder andere Bürger sagen. Übrigens, von den 340 Asylbewerbern, die Leistungen des Jobcenters beziehen, sind lediglich 2 Personen (!!!!) im dualen System ausbildungsfähig! Allein diese Zahl zeigt, dass die sogenannten dringend benötigten Fachkräfte nichts anderes waren als eine unglaubliche Lüge. Eine ebenso interessante Zahl: von 708 Arbeitslosen im Landkreis sind 250 Ausländer (35%). Hierbei sind keine BRD-Passdeutsche mit Migrationshintergrund einbezogen.