Dienstag, 22. Dezember 2015

Anmerkung Peter Seefried zu den Salutschüssen in Buttenwiesen

(Buttenwiesen 22.12.2015) Bürgermeister Norbert Beutmüller legt in Buttenwiesen einen Führungsstil „wie die Axt im Walde“ an den Tag. Herr Gerblinger hat als selbstständiger Unternehmer nicht immer die Zeit, sich mit jeder Thematik im Detail zu beschäftigen. Er arbeitet eben nicht als hochbezahlter „Politprofi“, wie dies Herr Beutmüller als Bürgermeister sein wollte. Bürgermeister Beutmüller redet gerne von Demokratie im Entscheidungsprozess um das Kriegerdenkmal, aber es gibt eben auch andere Meinungen. Die Meinungsfreiheit ist bekanntlich ein hohes Gut, dies sollte Herr Beutmüller mittlerweile gelernt haben. Salutschüsse sind unter anderem auch in Wertingen gefallen. In welche Richtung das Rohr stand, ist nicht bekannt. In Wertingen wird - wie in ganz Deutschland - auch in Zukunft an besonderen Tagen mit Schwarzpulver und Böllern geschossen. Der Volkstrauertag betrifft in erster Linie unser Volk und dient dem Gedenken der gefallenen Soldaten beider Seiten. Es gibt keinen demokratischen Prozess, der es gutheißt, dass Ehrenmäler umgewandelt oder abgeschafft werden. Der Wählerauftrag an die NEUEN Bürgermeisterkandidaten lautet: Erhaltung des weit und breit schönsten Kriegerdenkmals, welches in Buttenwiesen steht. Meine Empfehlung an Herrn Beutmüller: Er sollte sich seinem Wählerauftrag bewusst werden und nicht, wie unter anderem auch schon im Kreistag geschehen, Menschen mit anderen Meinungen diffamieren.