Dienstag, 15. April 2014

Komplette Volksverblödung: Die Krötenwanderung von Buttenwiesen!

(Pfaffenhofen 15.04.2014) Was sich Anfang April auf der Straße zwischen Pfaffenhofen und Rettingen abgespielt hat, darf durchaus als ein Beispiel für die gewollte komplette Verblödung der Bevölkerung angesehen werden. Der Bund Naturschutz hat dafür gesorgt, dass diese Straße tatsächlich gesperrt wird, da Kröten die Straße überqueren. Mit Kröten sind nicht etwa jene Sozialromantiker aus dem rot-grünen Milieu gemeint, sondern eben das Tier. Dass diese Straße ein Verkehrsknotenpunkt für Pendler aus dem Zusamtal nach Donauwörth ist, egal. Neben der nächtlichen Sperrung, wurde noch auf Steuerzahlerkosten ein 70 Meter langer Schutzzaun vom berüchtigten Bürgermeiser Beutmüller aus Buttenwiesen errichtet. Um es nochmal ausdrücklich zu sagen: niemand hat etwas gegen Kröten oder Tierschutz. Aber solche Aktionen lassen doch jeden gesunden Menschenverstand vermissen! Erstaunlich ist der Aufwand, den die Tierschützer an den Tag legen. Mit Eimern bringen sie die Reptilien auf die andere Straßenseite. Es bleibt allerdings offen, ob dieselben Personen sich auch im selben Ausmaß um ihre Großeltern und Eltern kümmern. Hier ist das Interesse i.d.R. nicht so hoch!
Eine lustige Nachricht zum Schluss: Offensichtlich sind nicht alle Bürger derart wahnsinnig wie die grünen Umweltapostel. In der Nacht zum 31. März haben humorvolle Bürger Teile des 70 Meter Zaunes an ein Fahrzeug befestigt und in nahegelegene Feldwege geschleift. Worauf eine Polizeistreife am folgenden Sonntag dieses Kapitalverbrechen untersucht hat. Offensichtlich sind die Delinquenten entkommen.