Donnerstag, 6. März 2014

Bürgermeisterkandidat Sven Rosenberg: Steckbrief (2)

(Wertingen 06.03.2014) Was sind die Gründe, warum Sie sich für das Bürgermeisteramt interessieren? Ich vermisse Bürgernähe, Ehrlichkeit, Sachlichkeit und Menschlichkeit in der Politik. Dies würde ich mir zumindest für eine Kleinstadt wie Wertingen erhoffen. Aber auch die Zusammenarbeit mit den Bürgern selber wäre eine sehr reizvolle Arbeit mit der Gesamtheit der Vielfalt, die diese Aufgabe mit sich bringt.
Welches Synonym steht Ihrer Meinung nach für Wertingen? Schmuckes Schwabenstädtchen im Herzen Bayerns.
Welche Schlagzeile würden Sie gerne über sich lesen? Sven Rosenberg auch noch nach 6 Jahren Amtszeit Bürgermeister mit Herz und Verstand!
Haben Sie ein Motto, das Sie durch das Leben begleitet? Nicht jeder für sich, sondern gemeinsam für- und miteinander. Gesellschaftlich benachteiligten Mitbürgern gleiche Chancen gewähren, wie dem Rest der Gesellschaft.
Was bedeutet für Sie Heimat? Das Fleckchen Erde, das mit den darin lebenden Menschen und der Landschaft einem am meisten Wohlbehagen vermittelt.
Ihre Hobbys? Trainertätigkeit im Jugendfußball, Natur, Tiere, Politik, Soziales, Psychologie
Politik oder Amt, auf was freuen Sie sich als Bürgermeister von Wertingen? Sowohl auf die politische Gestaltung in der Ausübung, als auch auf die Aufgabenvielfalt, die diese Tätigkeit mit sich bringt.
Was ist für Sie wichtiger: Personen oder Sachthemen? Die Sachthemen sollten in einer wirklichen Demokratie dazu dienen, dass es den Menschen besser geht. In der heutigen Gesellschaft muss sich der Mensch an die Themen anpassen, sonst ist er ein Außenseiter und gilt als rückständig (siehe Gender-Politik). An diesem falschen Menschenbild ist ja auch der Kommunismus kaputt gegangen und der westlichen Welt kann dies auch passieren. Meine Ansicht ist, dass die Politik den Bürgern zu dienen hat und nicht umgekehrt.
Auf was freuen Sie sich als Bürgermeister von Wertingen? Ich freue mich darauf, mit den Bürgern, für die Bürger, Wertingen voran zu bringen und zu gestalten. Ich möchte, dass auch noch in 30 Jahren Wertingen für die Menschen lebenswert ist und nicht das in Wertingen eine gesichts- und gefühllose urbane Massengesellschaft entsteht.
Warum sind Sie der bessere Bürgermeister? Ich bin es nicht, ich will es werden. Ich bin für Bürgernähe, für sozialere Gestaltung der Politik mit und für die Bürger. Den Einzelnen ernst nehmen, nicht weltfremd durch die Auen wandeln. Und, ich muss nicht Bürgermeister werden um mich selbst zu bestätigen, ich möchte Bürgermeister werden, damit es den Menschen besser geht.