Dienstag, 11. März 2014

Stadtratswahl 2014: So versucht die WZ die Wähler zu verarschen!

(Wertingen 11.03.2014) Dass die „Wertinger Zeitung“ alles andere als unabhängig und neutral ist, dürfte sich herumgesprochen haben. Doch was sich die letzten 3 Wochen abspielt, ist selbst für die WZ beispiellos. Da man offensichtlich Angst vor dem BIW-Kandidaten Sven Rosenberg hat, wird der SPD-Kandidat Strodl als vermeintlicher Hoffnungsträger gehypt. Strodl im Fasching, Strodl bei der Feuerwehr, Strodl im Garten, Strodl bei den armen Asylanten. Vielleicht heißt es auch bald Strodl auf dem Nachtopf, Strodl kann selbständig seine Schuhe binden, Johannes Strodl findet sogar alleine nach Hause. Und daran ist schließlich schon der ein oder andere Rentner gescheitert. Die Wertinger Bürger haben schon einen verdammten Massel, dass sich dieser Supermann bereit erklärt hat, Wertingen zu retten. Widersprüche oder Schwächen gibt es nicht. Dass dieser ehemalige Atomkraftwerksmitarbeiter jetzt ausgerechnet für die Kommunale Umweltliste kandidiert, kein Problem für die WZ. Dass Herr Strodl nach dem Gesetz nicht mal für eine 2. Amtszeit kandidieren darf, Stille im Wald bei der WZ.
Weitere Beispiele für die „Unabhängigkeit“ der WZ gefällig?
BIW-Mitglieder haben keine Möglichkeit Leserbriefe zu platzieren. Sven Rosenberg wurde dies sogar schriftlich mitgeteilt. Die Republikaner-Liste zur Kreistagswahl (immerhin wählten vor sechs Jahren 4,81% die REP) wird einfach verschwiegen. Bezahlte Anzeigen können weder von den REP, noch von der BIW in der WZ geschalten werden. Die WZ-Redakteurin Staudt kandidiert ganz „unabhängig“ für die Grünen zum Stadtrat.
Wer plakatiert hier falsch? Die bösen Rechten auf jeden Fall nicht!
Besonders gern schreibt die WZ von Verfehlungen der bösen Rechten, auch wenn die Wahrheit ganz anders aussieht. Bei solchen Verdrehungen erhält man dann auch Hilfe aus den Amtsstuben. Zur letzten Landtagswahl vor sechs Monaten hatten angeblich die Republikaner wild in Wertingen plakatiert. Desweiteren hätte eine andere Rechtspartei 2009 in Buttenwiesen die Plakate falsch aufgehängt. Man holt sich dann als Kronzeuge auch doch die entsprechenden Herren aus den Rathäusern. Doch wie sieht die Wahrheit aus? In Buttenwiesen stellte das Verwaltungsgericht Augsburg fest, dass die Rechtspartei und nicht die Gemeinde Buttenwiesen im Recht ist. Im Wertinger Fall musste erst die Dienstaufsicht des Landratsamtes durch die Republikaner angerufen werden, um den Bauhof unter Kontrolle zu bringen. Hier glaubte der Bauhofleiter Helmut Schneider selbstherrlich böse Emails verschicken zu können. Doch diese ganzen Wahrheiten interessieren die WZ nicht. Auch nicht, dass jetzt die CSU-nahe Bürgerliste in der Gemeinde Buttenwiesen einfach REP-Plakate überklebt.