Dienstag, 25. Februar 2014

Bürgermeisterkandidat Sven Rosenberg: Steckbrief

(Wertingen 25.02.2014) An meiner Stadt Wertingen gefällt mir: ...die Ausgewogenheit von ländlichem Raum und der städtischen Struktur, das Vereinsleben und die Vielfalt der Bildungsmöglichkeiten. Wertingen bietet die Grundvoraussetzungen für einen guten Start ins Leben und dies soll auch so bleiben.
Wo sehen Sie den aktuellen Handlungsbedarf in Wertingen? Die fehlende Bürgernähe und Transparenz des Bürgermeisters und so mancher örtlicher Politik-Prominenz gegenüber den Bürgern fällt negativ auf. Auch der Informationsfluss muss bei aktuellen Angelegenheiten verbessert werden (siehe Laugna-Kreuzung). Manchmal hat man den Eindruck, dass eine selbsternannte Wertinger Elite einfach über die Bürger herrschen möchte. Finanziell und sozial schwächer gestellte Bürger sollten im öffentlichen Leben mehr Erleichterungen angeboten bekommen. Allgemein müssen die Vereine und die ehrenamtlichen Helfer von Seiten der Stadt besser unterstützt werden. Auch sehe ich das kompromisslose Vorgehen bei Windkraftanlagen sehr kritisch. Hier muss es mehr Mitspracherecht für die betroffenen Bürger geben.
Wie wollen Sie die örtliche Wirtschaft stärken? Mittelständischen Unternehmen sollten soweit wie möglich von bürokratischen Hemmnissen der Stadt verschont bleiben. Unsinnige Umweltauflagen sind zu vermeiden (siehe der Fall der Firma Hecht in Buttenwiesen). Die Attraktivität der Örtlichkeiten muss verbessert werden, die Infrastruktur ist weiter auszubauen, um die Stadt für Firmen, wie auch für Privatinvestoren attraktiver zu gestalten. Evtl. ist eine Reduzierung der Gewerbesteuer in Betrach zu ziehen, ebenso liefern kostengünstige Gewerbegebiete Standortvorteile. Des Weiteren ist das Umfeld für mögliche qualifizierte Fachkräfte zu verbessern, sprich die Anzahl von Kindergartenplätzen und der Betreuungsmöglichkeiten.
Hobbys/Interessen:
Tiere, Naturwissenschaften, Urlaub, Politik, Soziales
Alter: 43 - Beruf: Vollzugsbeamter