Freitag, 25. Oktober 2013

Stabiles Rechtswählerpotential im Landkreis Dillingen!

(Dillingen, 25.10.2013) Einen Monat nach der Bundes- bzw. Landtagswahl fand eine ausführliche Analyse durch den Kreisverband der Republikaner im Beisein von Vorständen der „Bürgerinitiative für Wertingen“ statt. Erfreut zeigte man sich über den Umstand, dass die Ergebnisse der Parteien rechts von der CSU konstant zwischen 4 und 5 Prozent im Landkreis liegen. Das Erststimmenergebnis bei der Landtagswahl lag bei 4,6 Prozent, wobei hiervon knapp ¾ der Stimmen auf den Kandidaten Hermann Mack von den REP entfielen. Hermann Mack wörtlich: „ Im Landkreis Dillingen fahren rechte und konservative Parteien bei jeder Wahl um die 5 Prozent ein. In meiner Gemeinde Bächingen liegen die Republikaner bei den Erststimmen mit über 28 Prozent auf Augenhöhe mit der CSU. Dies zeigt, dass unsere Arbeit nachhaltig Früchte trägt.“ Einig waren sich die anwesenden Mitglieder, dass bei der kommenden Kreistagswahl im März 2014 ein Ergebnis von über 5 Prozent als Zielvorgabe dienen soll. „Rechnet man die 4,4 Prozent der AfD bei der Bundestagswahl noch hinzu, so wählen schon jetzt über 7 Prozent der Bürger Parteien, die rechts von der CSU sind. Wir wollen und müssen diese Menschen von uns überzeugen, damit wir eine Fraktion im nächsten Kreistag stellen können, “ so BIW-Geschäftsführer Hubert Mayer. Die BIW und die REP sind im Landkreis die Alternative zu den Altparteien. Auch zur Stadtratswahl in Wertingen sei die Zielvorgabe klar. Das Ergebnis von 2008 halten und möglichst noch etwas hinzugewinnen, damit ein zweiter BIW-Stadtrat im Rathaus sitzt. „Der Stadtrat braucht einen zweiten Seefried. Wirkliche Opposition geht nur von der BIW aus und 20 Ja-Sager hatte man schon unter dem abgewählten Bürgermeister Riesebeck, “ so Sven Rosenberg. Ob und vor allem wer als möglicher Bürgermeister-Kandidat für die BIW ins Rennen geht, werde man noch intern besprechen. Man habe mehrere Kandidaten im Blickfeld.
Erfreut zeigten sich die Anwesenden über den Lernprozess des Herrn Landrat in Bezug auf die Asylproblematik. Als die Republikaner im Frühjahr 2013 einen entsprechenden Antrag im Kreistag stellen wollten, wurde dieser erst unsinniger Weise in die Ausschüsse verbannt und dort mit den Stimmen aller Altparteien abgelehnt. Jetzt hat auch Herr Schrell erkannt, dass die Regierungen in München und Berlin ihre Gemeinden und Kreise mit dem Asylproblem alleine lassen. Dieser Fall zeigt wieder einmal, wie zukunftsorientiert die Politik der Republikaner im Kreistag ist.