Samstag, 31. August 2013

Roth in Nordschwaben: Kein Mitleid für Hochwasser-Opfer – dafür Besuch bei Asylanten

(Dillingen 31.08.2013) Die Grünen-Chefin Claudia Roth dokumentierte mit ihrem Besuch in Nordschwaben eindrucksvoll das verschobene Menschenbild der Grünen. Frau Roth hatte offensichtlich nichts besseres zu tun, als sich in Nördlingen um das Wohlergehen von sogenannten Asylanten zu sorgen. Weniger Mitleid hat die grüne Betroffenheitstante allerdings mit der einheimischen Bevölkerung. Dass Tausende Bürger der Landkreise Dillingen/Donau und Donau-Ries aufgrund des Hochwassers im Frühjahr Schäden in Millionenhöhe zu beklagen hatten und aufgrund dessen viele Existenzen auf dem Spiel stehen, kümmert die Dame aus Berlin offensichtlich wenig. Wohlgemerkt, bei den Asylanten handelt es sich i.d.R. nicht um politisch Verfolgte (die Anerkennungsquote liegt bei weit weniger als 10 Prozent!), diese Leute stellen eine Mittelschicht aus Krisenregionen dar, die zumindest soviel Geld besitzen (Schleußerbanden, Bestechungsgelder, Fahrkosten, etc.), um sich die Reise nach Europa leisten zu können. Hier ist kein Mitleid angebracht, sondern die rasche Abschiebung dieser Personen, die überdies mit überdurchschnittlicher Kriminalität auffallen. REP-Kreisrat Hermann Mack hierzu: „Politisch Verfolgte sollten weiterhin Asyl genießen dürfen, aber es gibt kein Grundrecht auf Asyl-Missbrauch!“