Sonntag, 12. Mai 2013

Politische Chancengleichheit durch einseitige Berichterstattung der WZ nicht erwünscht?!

(Wertingen 12.05.2013) Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich möchte Sie dahingehend sensibilisieren, zu beobachten, dass bei den kommenden Kommunalwahlen in den Presseartikeln der Wertinger Zeitung nur die politischen Führungsriegen, welche sich synchron zur allgemeinpolitischen Situation Bayerns bewegen, positiver Erwähnungen erfreuen können! Es wird in keiner Weise Erwähnung finden, daß gerade diese Damen und Herren in überwiegender Anzahl für jede Erhöhungen gegen die Bürger Wertingens gestimmt haben. Es wird wieder versucht werden, Sie und auch uns, mit positiven Augenwischereien einzulullen. Diverse Stadtratsmitglieder werden abermals hofiert werden, als hätten Sie das Ei neu erfunden, während andere, und damit meine ich ausschließlich Mitglieder der BIW, in ein Licht nahe mittelalterlichen Hexenverbrennungen gerückt werden! Politische Chancengleichheit für die BIW gilt in Wertingen nicht.
Es ist ja auch leichter diese in einem radikalen rechten Licht erscheinen zu lassen und somit mundtot machen zu wollen, um die Bürger in Wertingen auf gewohnte Weise mit Nachrichten zu bedienen. Ich fordere Sie auf, sich selber ein Bild zu machen! Sprechen Sie mit uns, diskutieren Sie mit uns! Ich freue mich über jedes konstruktive ehrliche Gespräch mit Ihnen! Erfahren Sie durch eigene Gespräche, wie wir zu den Bürgerinnen und Bürgern, egal ob Kind, Hausfrau, Arbeitnehmer oder Rentnerinnen und Rentner stehen. Es ist ein leichtes jemanden abzustempeln, aber es ist schon schwieriger, sich mit seinem Gegenüber auseinander zu setzen. Nicht jedes Lächeln ist ein Anlächeln, so manches Lächeln ist ein hämisches Grinsen. Scheuen Sie sich nicht Sachverhalte zu hinterfragen. Sie müssen letztendlich die "Pillen", die Sie sich aussuchen, selber schlucken. Meiner Meinung nach, sollte man jedoch nicht alles schlucken, was einem serviert wird! Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass bei uns das Wohl aller im Vordergrund steht. Ehrlicherweise muss in einer Demokratie aber auch so manches mal eine unpopuläre Entscheidung getroffen werden, die einzelnen Bürgern nicht gefallen wird, für die Mehrheit aber von Nutzen ist. Dies darf jedoch niemals zulasten gesellschaftlich Schwächerer geschehen. Das zeichnet eine sozial ausgerichtete Demokratie aus!

Ihr unzensiert denkender Sven Rosenberg