Montag, 11. März 2013

Dr. Popp führt CSU ins Chaos! Keine Wahlalternative für Konservative!

(Wertingen 11.03.2013) Mit dem Austritt von Hubert Gerblinger aus der CSU-Stadtratsfraktion ist auch für außenstehende Bürger die Krise der Wertinger Christ-Sozialen, aber auch der Kreis-CSU offensichtlich. Nicht nur, dass die CSU seit Jahren im Landkreis Dillingen kopflos durch die Lande geistert und dem Selbstdarsteller Leo Schrell nichts entgegen zu setzen hat, in Wertingen haben sich die örtlichen Schwarzen von einem linkslinken Bündnis von Brückengegner auf´s Übelste vorführen lassen. Wohl aus Angst, dass es nicht für einen Sitz im Bezirkstag reichen würde, hatte Herr Popp eine persönliche Ausarbeitung zur Brücke an der Laugna-Kreuzung verfasst, die wohl die Bürger bzw. Wähler milde stimmen sollte. Allerdings wurde der Vorschlag nicht mit seinen Fraktionskollegen abgestimmt, diese wurden wohl vor vollendete Tatsachen gestellt. Es scheint nicht das erste Mal gewesen zu sein, dass Herr Popp so „seinem“ demokratischen Ansinnen nachging. Jetzt wurde es einem schwarzen Stadtrat zu blöde und er verlies die Fraktion des Herrn Popp.
Der Stadtzeitung konnte man entnehmen, dass der Amtsgerichtsdirektor wohl so seine Probleme mit anderen Meinungen – sogar innerhalb der CSU – haben soll. Hubert Gerblinger kommt zum Schluss, dass dies kein demokratisches Verhalten sei. Eigentlich ein Grund nach der Verfassungskonformität der örtlichen CSU zu fragen.