Dienstag, 15. Januar 2013

Wie steht Wolfgang Zenetti zur Freigabe von harten Drogen?

(Wertingen 15.01.2013) Da das Programm der Partei der Linken die Freigabe von Drogen jeglicher Art beinhaltet, sollte der Linken-Stadtrat und WZ-Liebling Wolfgang Zenetti diesbezüglich seine Stellung öffentlich darlegen. Ferner hat auch die Stadt Wertingen die Pflicht auf die Forderungen dieses Parteiprogramms zu reagieren. Die Argumentation der Linken, den illegalen Markt für Drogen aller Art abschaffen zu können, sowie die Konsumenten vor „unreinen“ Drogen schützen zu wollen, entbehrt jeglicher Vernunft und Grundlage. Auch das Herunterspielen der Gefahren von harten Drogen zeigt ein weiteres Mal die Inkompetenz der Partei „Die Linke“ und deren Parteigänger. Allein die Gefahr die durch Konsum von Kokain entsteht ist den Freunden dieser Partei scheinbar nicht bewusst. Bei Unverträglichkeit kann es bereits bei kleinsten Mengen zu einem sogenannten Kokainschock kommen. Dabei verlangsamt sich der Puls und das Gesicht wird extrem blass. Weiter können Angstzustände auftreten. Bei häufigem Konsum können diese abstrakten Ängste Gestalt annehmen, Wahnvorstellungen und Paranoia entstehen. Der Konsument kann einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erleiden. Eine weitere Gefahr stellt die Überschätzung der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit dar, was bei andauernder Überlastung zu bleibenden Schäden führen kann.
Welche Gefahren entstehen durch den Gebrauch von Heroin?
Von den heute gebräuchlichen Drogen ist Heroin nach Crack das suchterzeugendste Mittel. Wenn man beginnt, Heroin intravenös zu injizieren ist eine Sucht meist schon vorprogrammiert. Die Heroinsucht ist sowohl eine körperliche als auch eine psychische. Da sich der Körper schnell an die Droge gewöhnt, wird die Wirkung bald schwächer und die erforderliche Dosis erhöht sich. Ein Süchtiger kann täglich mehrere Hundert Euro für Heroin benötigen. Das führt oft zu Beschaffungskriminalität bzw. zu illegaler Prostitution. Bei Entzug treten unerträgliche Gelenksschmerzen, Zittern und Herz- und Kreislaufprobleme auf. Die Entzugserscheinungen sind ohne Heroinersatz wie Methadon kaum erträglich und können sogar zum Tod führen. Der Einsatz von anderen Opiaten als Eratz ist jedoch nicht unbedenklich, da er zu einer neuerlichen Sucht führen kann. Und all dies möchte die Linke zum Wohle der rechtschaffenen und arbeitenden Bürger legalisieren? Wer soll den staatlich geförderten Drogenkonsum bezahlen? Die ewig klammen Krankenkassen, jeder Süchtige selber? Eine Reaktion auf diesen Irrsinn zum Schutz der Bevölkerung und zur Verhinderung weiterer Verbreitung dieser gewollten gesellschaftlichen Veränderung ist auch durch den Stadtrat notwendig, um den Bürgern Wertingens zu zeigen, dass Wertingen für richtige gesellschaftliche, wie auch politische Lebensinhalte steht.