Donnerstag, 28. April 2011

Brief an die „Europäische St.-Ulrichs-Stiftung“: Kritik an Preisträger Lech Walesa

(Dillingen 28.04.2011) Zur letzten Kreistagssitzung im März übergab Kreis- und Stadtrat Peter Seefried den beiden Vorsitzenden der „Europäischen St.-Ulrichs-Stiftung“ Leo Schrell (Landrat) und Franz Kunz (OB Dillingen/Donau) einen Brief, der die Stiftung über Aussagen des diesjährigen Ulrichspreisträgers Lech Walesa aufklären sollte. Der Brief war von BIW-, REP- und CSU-Politikern unterzeichnet und setzt sich mit den deutsch-feindlichen Aussagen des ehemaligen Präsidenten Polens auseinander. Im Antwortschreiben ging der Landrat nicht einmal im Ansatz auf die Anschuldigungen gegen Walesa ein, sondern gefiel sich in platten Aussagen. Desweiteren ist die Stiftung wohl in derart finanziellen Nöten, dass der Landkreis  sogar die Portokosten für den Antwortbrief bezahlen musste.

Brief an die „Europäische St.-Ulrichs-Stiftung

































Kein April-Scherz: Antwort von Landrat Leo Schrell: