Dienstag, 24. August 2010

18-jährige vergewaltigt – Presse verschweigt die Täterherkunft

(Gersthofen 24.08.2010) In Gersthofen im Landkreis Augsburg kam es letztes Wochenende zu einer Gruppenvergewaltigung durch Migranten vornehmlich türkischer Herkunft. Eine 18-jährige hatte in einer örtlichen Diskothek einen Mann kennengelernt, mit dem sie im Laufe des Abends vor den Eingang ging. Unter einem Vorwand lockte er die junge Frau in einen unbeleuchteten Bereich des Parkplatzareals vor der Einrichtung und zwang sie mit Gewalt, diverse sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Doch damit nicht genug: “Im weiteren Verlauf kamen mehrere Freunde des Sexualtäters hinzu. Die Geschädigte wurde dann von mehreren Männern nacheinander und in massiver Weise vergewaltigt”, heisst es im Polizeibericht. Danach ließen die Täter ihr Opfer auf dem Parkplatz liegen. Nachdem die sofort eingeleitete Fahndung zunächst erfolglos blieb, wurden von der Polizei am Mittwoch sechs in Erlangen wohnhafte "Migranten" ermittelt, von denen einige bei den Vernehmungen Teilgeständnisse ablegten. Es handelte sich dabei um drei türkische Staatsbürger, (zwei Mal 19 und 23 Jahre alt), einen Passdeutschen türkischer Herkunft (21), einen afghanisch-stämmigen BRD-Deutschen (21) sowie einen "Migranten" mit osteuropäischen Wurzeln (19).
Drei von ihnen waren bereits polizeibekannt – und dennoch im Lande -; vier der mutmaßlichen Täter wurden in Haft genommen, zwei blieben frei. Dies wäre, so traurig der Vorfall ist, nicht wirklich berichtenswert angesichts der Fülle solcher Ereignisse, würde nicht wieder einmal die Presse, diesmal der Augsburger Allgemeinen bzw. der Presseagentur ddp aus den sechs Zuwanderern eine “Bande aus Erlangen” bzw. “sechs Männer” machen. Das ist zwar nicht gelogen, aber eben auch nicht die ganze Wahrheit und trägt dazu bei, dass unbedarfte Leser den Eindruck bekommen, dieses Verbrechen habe nichts mit den Segnungen der Massenzuwanderung zu tun.
Dieser Bericht stammt aus www.Gesamtrechts.net