Donnerstag, 26. August 2010

BIW-Kommentar Laugna-Brücke (2)

(Wertingen 26.08.2010) Bruno Hempel hat aus Überzeugung gegen das Projekt gestimmt! Dies ist so nicht richtig, denn ich lese die geistig hoch angesiedelten Pressemitteilungen der Liberalen sehr genau. Es waren zwei Abstimmungspunkte, einmal die Zustimmung zur Planung 13:7 und zweitens die Durchführung und schnellste Umsetzung - nämlich die wichtigste Vereinbarung mit dem Straßenbauamt mit dem Ergebnis 14:6, das heißt für viele Zuschauer dieser Stadtratssitzung, Herr Hempel wechselt während der Abstimmung die Seiten! Gibt es einen Zweifel daran, dass Herr Hempel den Sachverhalt nicht verstanden hat?
 Ein denkwürdiger Vorgang! Nun schreibt Herr Hempel: 7,26 Millionen Steuergelder seien eine Ohrfeige an die Demokratie und eine Verhöhnung eines jeden Steuerzahlers. Herr Hempel, müssen Sie sich mit Ihrer Doppelzüngigkeit und Ihrem Tun nicht schämen? Ein unabhängiger Verkehrsplaner, der deutschlandweit mit Verkehrsströmen zu tun hat, keine selbsternannten Wertinger Verkehrsexperten (wie O. Marchner, F. Deller, F. Päffgen, G. Hartwig, W. Zenetti, B. Hurler, L. Klingler usw.), dieser hat mit gutem Grund die beste Lösung für Wertingen gewählt, die beste Lösung kostet den Freistaat leider viel Geld. Mein Vorschlag, jene Kritiker sollten mitarbeiten um Kosten zu sparen, wie früher in einer Volksgemeinschaft. Ein Lob jenen 13 Stadträten, die mit Weitsicht die Ansicht der BIW Wertingen und einem Großteil der CSU, Freien Wählern teilen und eine vernünftige Lösung des Problems anstreben. Auch diese haben ein Recht sich für die Stadt und den Kreis Dillingen einzusetzen. Im Übrigen sind viele der oben genannten Wertinger Verkehrsexperten Bezieher von Steuergeldern und werden durch diese alimentiert. Diese heftigen, ungerechtfertigten Vorhaltungen werden nun nicht mehr hingenommen, die Demokratie darf nicht nur von ewig Gestrigen missbraucht werden. Es sind auch meine Steuergelder über die hier gesprochen wurde.