Mittwoch, 21. Februar 2018

"Höchstädt und die B16" versus "Blindheim und das Wasser"

(Höchstädt 21.02.2018) Man möchte zugunsten der Nord-Trasse der B16 das Wasserschutzgebiet aufgeben. In Bayern ist es kommunale Hoheit seine Bürger mit dem höchsten Gut Trinkwasser bedienen zu dürfen. Warum sollte man so leichtfertig ein Wasserschutzgebiet für die B16-Trasse aufgeben, wenn es noch Alternativen gibt? Ist das zu bekommende Geld wirklich so nötig oder doch das Gewerbegebiet? Die Gewässer im Ries werden bekanntlich vor allem im Bereich Blindheim-Schwenningen gefördert. Der Nebelbach (Blindheim) blieb nun das dritte Jahr infolge trocken. Beim Angerbach in Schwenningen und kleineren Brunnen sieht die Wasserführung auch nicht besser aus. Für die Bachmuschel wurde vor einer Dekade sehr viel Geld ausgegeben. Es ist zu befürchten, dass man hier auf den Hochterrassenschottern eben nicht mehr im „Land der Glückseligen“ ist und Wasser quasi unbegrenzt vorhanden ist. Bevor man sich auf die Versorgung aus den dortigen Brunnengalerien verlässt, sollte man sich erst einmal über ein hydrologisches Gutachten/Grundwassermodell versichern lassen, ob und wie viel Wasser - insbesondere zu Trockenzeiten - überhaupt noch zur Verfügung steht. Schaut man sich die Wasserstände heute an, so erscheint die Förderung bereits grenzwertig oder gar schon über das verträgliche Maß hinaus ausgeweitet, von den Einschränkungen der Landwirtschaft durch die riesigen Wasserschutzgebiete ganz zu Schweigen. Durch das Anschließen von immer mehr Kommunen an die Gewässer im Ries wird das unter Umständen zum Problem, eben mal wieder für Blindheim. Man verlagert, wie z.B. bei der Putenstallfrage (Sonderheim) ein weiteres Problem zu seinen Nachbarn und stellt sich selbst vor seinen Bürgern besser. Die eigene Freiheit endet da, wo die Freiheit des Anderen beginnt! Sind wir mitten im Wahlkampf oder im Kampf ums Wasser angekommen und nennt man den Ausbau der B16 im Volksmund nicht schon die „Winter-Autobahn“?

Montag, 5. Februar 2018

Identitäre Bewegung setzt sich für Frauenrechte ein – Polizei ermittelt!

(Donauwörth 05.02.2018) Sie haben es schon wieder getan. Die Identitäre Bewegung mischt Nordschwaben richtig auf. Nach einer Aktion an Weihnachten, als sogenannte Merkel-Legosteine an verschiedenen Orten in Nordschwaben auftauchten – um an die Terroropfer von Berlin zu gedenken - berichteten diesmal die lokalen Medien sowie dutzende Augenzeugen über eine größere Gruppe, die sich vergangenen Sonntag zum Donauwörther Faschingsumzug in Burkas hüllte, um am Umzug teilzunehmen. Bei den faschingsfreudigen Donauwörthern brachte dies sowohl positive als auch negative Emotionen zum Vorschein. Eine Vielzahl von Bürgern klagt über das Verhalten von sogenannten “Schutzsuchenden“ und machen sich daher Sorgen um ihre eigene Zukunft in der großen Kreisstadt. Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass zahlreiche Besucher des Umzuges wegen der politischen Botschaft, die das Banner in der Reichsstraße ausstrahlte, applaudierten. Gesellschaftssatire zur geselligen „fünften Jahreszeit“ gehört in Nordschwaben bekanntlich schon immer mit dazu. Ob nun im Jahr 2022 die Frauenrechtsbewegungen in Verschleierungen auftreten müssen, darüber kann nur spekuliert werden. Sicher ist jedenfalls, dass in naher Zukunft die Islamisierung in Deutschland soweit fortgeschritten sein wird, dass Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Freiheit für Frauen sicher nicht leichter werden.

 

Sonntag, 28. Januar 2018

Brennpunkt Nordschwaben und Identitäre Bewegung zeigen Gesicht!

(Wertingen 28.01.2018) Blogger des lokalen Nachrichtenportals Brennpunkt Nordschwaben und Identitäre Aktivisten starteten gemeinsam mit einem Infostand in Wertingen erfolgreich in das Jahr 2018. Während sich zahlreiche Wertinger am vergangenen Samstag mit den politischen Forderungen der Identitären Jugendbewegung auseinandersetzten, machte Brennpunkt Nordschwaben auf regionale Probleme, wie Asylmissbrauch und die heimatzerstörenden Flutpolder aufmerksam. Für das Jahr 2018 planen beide Gruppierungen weitere kreative Aktionen für Nordschwaben.

Montag, 15. Januar 2018

Kinderschutzbund Dillingen: Flüchtlinge erhalten „Kuppelhilfe“ bei einheimischen Mädchen!

(Dillingen 15.01.2018) Eine mehr als fragwürdige Veranstaltungsreihe führte der Deutsche Kinderschutzbund in Dillingen durch. Unter dem Motto „Mann und Frau – Liebe und Partnerschaft“ erhielten jungen Flüchtlinge an fünf Abenden Tipps und Unterstützung, wie man in angemessenen „Kontakt“ zu einheimischen Mädchen kommen kann. Wobei der Begriff junge Flüchtlinge in Deutschland ein sehr weit definierter Begriff ist. In Schweden wurde eine Untersuchung bei „jungen“ Flüchtlingen durchgeführt, wobei 80 Prozent (!) der Untersuchten bei der Altersangabe gelogen haben. In Deutschland wehrt sich das links-grüne Milieu gegen solche Untersuchungen, da dies angeblich gegen die Menschenwürde der Geflüchteten verstoßen würde. Ein „Höhepunkt“ der Veranstaltungsreihe war, dass vier Frauen zwischen 23 und 27 Jahren sich zu einem Austausch mit den Flüchtlingen bereiterklärten. Nun stellt sich die Frage, warum ausgerechnet der Kinderschutzbund sich für eine solche Sache hergibt. Der normale Bürger geht allein schon beim Namen dieser Organisation davon aus, dass eben Kinder vor Gewalt und Übergriffen geschützt werden sollen. Die brutalen Morde von Freiburg und Kandel, wo junge deutsche Frauen von „jungen“ Flüchtlingen auf brutalste Art und Weise ermordet wurden, zeigen, dass das Umfeld von Flüchtlingen durchaus hochgefährlich sein kann. Allein in Nordschwaben finden monatlich zigfach schwere Straftaten statt, die von Flüchtlingen verübt werden. Diese sogenannten Einzelfälle führen zu einer nachhaltigen Verunsicherung in der Bevölkerung. So ist es aufgrund dessen ein Hohn, wenn in einem Artikel zu den Veranstaltungen des Kinderschutzbundes gejammert wird, dass es bei deutschen Eltern zu „Ablehnung bis hin zu Anfeindungen“ kommen würde, wenn die eigene Tochter zu einem Flüchtling „Kontakt“ hätte. Eine solche Aussage ist kaum mehr mit Naivität zu erklären, sondern wohl volle Absicht! Mias Eltern (Fall Kandel) sprachen nach der Ermordung ihrer Tochter davon, dass sie den angeblich minderjährigen Abdul „wie einen Sohn aufgenommen“ hätten. Bezahlt hat für dieses unvorsichtige Verhalten ihre Tochter mit dem Leben!

Dienstag, 2. Januar 2018

Randnotiz | Wie der Bürger beim Thema Flutpolder vor vollendete Tatsachen gestellt wird!

(Höchstädt 02.01.2018) Als Bürger des Landkreises Dillingen reibt man sich verwundert die Augen, wenn man liest, was die etablierten Parteien aus der Bundestagswahl gelernt haben. Obwohl sich die Flutpolder erst im Raumordnungsverfahren befinden, also eigentlich noch „untersucht“ werden sollte, ob die Polder überhaupt kommen, ignorieren die örtlichen Repräsentanten diesen Verwaltungsakt einfach und bilden – mit öffentlichen Geldern - gleich eine zentrale Anlaufstelle, die sich unter anderem für die Polder verantwortlich zeichnet. Offensichtlicher kann man dem Bürger eigentlich kaum sagen, egal was untersucht wird, das Ergebnis steht schon fest. Mit dem Ort der Anlaufstelle, nämlich Höchstädt, soll wohl „gut Wetter“ vor Ort gemacht werden, nachdem es bei der letzten Bundestagswahl so ein „unschönes“ Ergebnis gab. Man fragt sich auch, warum hier im Landkreis ein solches Anlaufzentrum entstehen soll. Hier gab es noch nie ein HQ100 Hochwasser. Wären solche Zentren nicht besser an den Orten aufgehoben, wo das Hochwasser entsteht, nämlich entlang der Alpen? Oder will man den Landkreis Dillingen künstlich zur Badewanne Bayern „ausbauen“? Machen wir`s doch einfach so: München kann seine 130.000 Euro behalten und jeder Landkreis in Süddeutschland sorgt für seinen Hochwasserschutz und das kein Wasser weitergeleitet wird. In diesem Falle wären Flutpolder in der Region Nordschwaben absolut überflüssig! Es ist übrigens ziemlich dreist, wenn das Geld für dieses Zentrum aus einem Topf kommt, dass die „Qualität der Lebensräume“ zwischen Stadt und Land ausgleichen soll. Wir sollen also für 130.000 Euro das Wasser für die Großstädte abnehmen. Ein wirklich schlechter Deal!

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Nordschwaben: Identitäre gedenken Terroropfern – Polizei ermittelt!

(Donauwörth 28.12.2017) Laut übereinstimmenden Medienberichten ist die Identitäre Bewegung nun auch in Nordschwaben aktiv. In der Nacht auf den 23. Dezember errichteten Aktivisten oder Anhänger der Identitären Bewegung Mahnmale, die Betonsperren bzw. sogenannten “Pollern“ auf Weihnachtsmärkten ähnlich sehen. Bilder der IB auf Facebook zeigen die Reichsstraße in Donauwörth. Bürger fotografierten ähnliche künstlerische Projekte in Dillingen oder auch in Wertingen. Ob es sich dabei jeweils um denselben Personenkreis handelt, der hinter der Aktion steckt, kann nicht nachvollzogen werden.
An zentralen Plätzen in Nordschwaben wurden diese Gedenksteine für die Opfer niedergelegt, die wegen islamistischen Terrors ihr Leben ließen. Neben Kerzen, Rosen und Plakaten wurden die Gedenksteine mit den Aufschriften „Damit die Erinnerung nicht stirbt“ und „Kein Opfer ist vergessen“ versehen.
Auf Facebook titelt die Identitäre Bewegung Schwaben, dass es sich um eine Kampagne-Offensive der IB Augsburg handelt. Die Aktion ist Teil einer bundesweiten Offensive von identitären Aktivisten, die den Titel “Kein Opfer ist vergessen“ trägt. Ziel dieser Kampagne ist es, Terroropfern ihr Gesicht, ihren Namen und ihre Geschichte zurückzugeben.
Die etablierte Politik schweigt bisher zu diesen Opfern. Tatsächlich kann man eine Hierarchisierung bei Opfern feststellen. Während Schicksale von Gastarbeitern von Staat und Presse instrumentalisiert werden, sind beispielhaft die Opfer des Berliner Breitscheidplatzes den meisten Medien nicht mehr als eine Randnotiz wert.

Montag, 11. Dezember 2017

Widerstand gegen die Flutpolder in Nordschwaben – gelungener Jahresabschluss

(Höchstädt 11.12.2017) Mit 70 Besuchern konnte in Höchstädt die „Bürgerinitiative Rettet das Donauried“ vergangenen Donnerstag einen gelungenen Jahresabschluss feiern. Die Veranstaltung will diesen als Auftakt mit dem Ziel der Aufklärung breiter Bevölkerungsschichten in der Region verstanden haben.
Nach einer kurzen Übersicht der bisherigen Aktionen der BI im Jahr 2017, ging der Dipl. Geologe Michael Audibert auf den paradoxen „Einklang“ zwischen Poldern, Landwirtschaft, Naturschutz und der Jagd, bzw. Fischerei ein. Dass diesem Einklang nicht so ist, sondern dass auf jeden Fall alle in der Region Verlierer der geplanten Maßnahmen sein werden, stellte Audibert anhand zahlreicher Fakten dar. Der Einstau von meterhohen Wassermassen führt zu zerstörtem Land und dem Verlust allen Lebens. Die Unvereinbarkeit derartiger Folgen mit der Landnutzung liegt dabei klar auf der Hand.
Der Sprecher der BI Hubert Mayer ging in seinem Vortrag zum Eigentumsrecht der Bürger kritisch mit den derzeitigen Maßnahmen der etablierten Politik um. So stellt nicht nur das Polderprojekt einen absolut unverhältnismäßigen Eingriff in das Eigentumsrecht der Bürger dar, auch an zahlreichen anderen Beispielen zeigte Mayer auf, dass eine kleine Gruppe von Politikern und Beamten ihre Ansichten zum Gemeinwohl ohne Rücksicht auf die Allgemeinheit durchsetzen wollen. So wurde auch die „Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen“ (SEM) in München angesprochen. Dort müssen die Grundstückbesitzer einen staatlich auferlegen Grundstückspreis von 10€/qm akzeptieren, wobei sich der freie Preis auf 1.500€/qm beläuft. Mit weiteren Beispielen zeigte Mayer, dass nicht nur der steuerzahlende Bürger Opfer einer zweifelhaften Politik der „Oberen“ ist, sondern auch immer mehr Beamte „Gesetze“ und „Verordnungen“ umsetzen müssen, die weder verständlich, noch praktisch umsetzbar sind.

Sonntag, 26. November 2017

Brennpunkt Nordschwaben | Verweise

(Wertingen 26.11.2017) Diese Website enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter (“externe Links”). Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu Eigen macht. Eine ständige Kontrolle dieser externen Links ist für den Anbieter ohne konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße nicht zumutbar. Bei Kenntnis von Rechtsverstößen werden jedoch derartige externe Links unverzüglich gelöscht.

Sonntag, 19. November 2017

Flutpolder: Wie private Grundstückseigentümer für staatliche Fehler „bluten“ sollen!

(Dillingen 19.11.2017) Bei dem Grundkonzept der Polder geht es darum, große Mengen Wasser aus dem Scheitel einer großen Hochwasserwelle zu entfernen, um die Schutzbauten nicht zu überlasten oder gar zu überspülen bzw. brechen zu lassen. Man möchte die Zerstörung von Siedlungen, die in den natürlichen Überflutungsgebieten gebaut wurden, verhindern. 
Wie ist es zu dieser Situation gekommen? Über Jahrtausende hat der Mensch die Flussniederungen gemieden, weil er wusste, dass das Wasser „kommt“. Noch vor 200 Jahren galt dies uneingeschränkt. Erst im Zuge der industriellen Revolution und dem Bevölkerungswachstum hat man begonnen Flüsse zu begradigen und schiffbar zu machen. Das war zur Ernährung der wachsenden Bevölkerung und für die wirtschaftliche Nutzung notwendig. Gleichzeitig hat man aber der Natur genug Raum gelassen, um sich noch ungehindert ausbreiten zu können. Das galt größtenteils bis in die 1970er Jahre. Erst ab diesem Zeitpunkt hat man begonnen durch intensive Regulierung der Flüsse mit Staustufen, Ausdeichungen von Überschwemmungsflächen und insbesondere mit der Bebauung solcher Flächen die heutige Hochwasserproblematik zu erschaffen. Durch diese von staatlicher Seite fehlgeleitete Bauplanungspolitik ist die derzeitige Situation entstanden. Besonders betroffen sind Städte und Kommunen, die ihre durchfließenden Gewässer derart eingeengt haben, dass eine überschaubare Mengenüberschreitung des Flusses zum Teil katastrophale Folgen für die Siedlungen haben könnte.

Sonntag, 29. Oktober 2017

Bürgerentscheid: Syrgenstein sagt NEIN zum großen Austausch!

(Syrgenstein 29.10.2017) Am letzten Sonntag fand der Bürgerentscheid zu einem sozialen Wohnprojekt in Syrgenstein statt. Was sich harmlos anhört, war in Wirklichkeit die Entscheidung der Bevölkerung, ob die kleine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Dillingen sich für den großen Austausch der deutschen Bevölkerung entscheidet. Hinter dem von der Gemeinde angestrebten Projekt stand eine Wohnanlage für 84 Personen, die sich aus Flüchtlingen und „sozial schwachen" Personen zusammensetzen sollten. Nach statistischer Betrachtung wären wohl auch die „sozial Schwachen“ im Großteil sogenannte Migranten, also weitere Ausländer gewesen. Gegen dieses Projekt hat sich eine Initiative „Für sozial(-verträglich)en Wohnungsbau in Syrgenstein“ gegründet, die in „sozial“ vor allem die Verträglichkeit für die einheimische Bevölkerung ansieht und die zumindest für die Begrenzung auf maximal 24 Menschen eingetreten ist. Im Bürgerentscheid votierten dann 65 Prozent der Bevölkerung gegen das Projekt und stimmten der kleineren Version zu. Dies führte zu entsprechenden Reaktionen des Gemeinderates und vor allem des SPD-Bürgermeisters Steiner. Er sprach von einer „Riesenchance“ die versäumt worden sei. Alles erinnert an die Phrasen seines Parteivorsitzenden Schulz, der Flüchtlinge sinngemäß als wertvoller als Gold ansieht. Das Deutschland in den letzten 2 Jahren zu einem Ort der Unsicherheit geworden ist, scheint weder den „Sozial“-Demokraten in Berlin, noch in Syrgenstein zu interessieren. Argumente aus der Bevölkerung, wie die Angst vor steigender Kriminalität werden ignoriert. SPD-Bürgermeister Steiner warf der Initiative – in üblicher Manier – vor, die Stimmung in der Gemeinde bewusst zu polarisieren und eine Ortschaft gegen die andere auszuspielen. Genutzt hat es dem „Volksvertreter“ der SPD nichts, er hat eine krachende Niederlage einstecken müssen.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Randnotiz | Das "Blaue Wunder" in Nordschwaben

(Dillingen 05.10.2017) Neben den bekannten bundespolitischen Punkten gab es in Nordschwaben auch regionale Faktoren, die den Ausschlag für hohe Stimmenanteile der AfD gaben. So sind Schwenningen (21,5%) und Blindheim (20,9%) die beiden Hochburgen der AfD im gesamten Stimmkreis. Beide Gemeinden sind vom umstrittenen Flutpolder-Projekt der CSU-Staatsregierung am stärksten betroffen. In der jetzt ehemaligen CSU-Hochburg des Ortsteiles Gremheim wurde die AfD sogar deutlich vor der CSU stimmenstärkste Partei! Ein Novum für die Region! Statt nun die ganze Schuld Richtung Ingolstadt zu Herrn Seehofer zu schieben, sollten die regionalen Fürsten selbstkritisch sein. Dem „schwarzen“ FW-Landrat Leo Schrell fällt am Wahlabend aber offenbar nichts anderes ein, als den 28-jährigen AfD-Kandidaten Hauptmann oberlehrerhaft zu fragen, ob er denn überhaupt wisse, wo denn Ziertheim liege. Die vom Polder betroffenen Bürger hätten sich sicher mehr darüber gefreut, wenn Landrat Schrell auch derart forsch gegenüber der Staatsregierung aufgetreten wäre, um seinen Landkreis vor den gigantischen Poldern zu bewahren. Es bleibt abzuwarten, ob die CSU etwas aus ihrer Niederlage lernt und zur nächsten Wahl im Jahr 2018 den ein oder anderen regionalen Risikofaktor in die politische Rente schickt. Im Augenblick verhalten sich die etablierten Parteien gegenüber dem Souverän des Staates - nämlich gegenüber dem Bürger - so, als wäre dieser ein undankbares, verzogenes Kind, das schon noch sehen wird, was es von seinem Trotz haben wird.

Donnerstag, 28. September 2017

Mahnlauf - Aktiver Widerstand gegen Flutpolder an der schwäbischen Donau geht weiter

(Gremheim 28.09.2017) Die betroffenen Anwohner in Nordschwaben kritisieren weiterhin massiv die von der Bayerischen Staatsregierung geplanten Flutpolder und wollen mit einem Mahnlauf gegen das geplante 12 Mio. m³ große Hochwasserrückhaltebecken in Leipheim auf den unverhältnismäßigen Eingriff in die Heimat und Natur hinweisen, genauso, wie gegen alle weiteren Polder an der schwäbischen Donau. Der einzigartige Donauwald zwischen Elchingen und Leipheim ist durch das zerstörerische Projekt gefährdet. So würden weit über 400 Pilzarten, 94 Vogelarten und unzählige andere Tier- und Pflanzenarten unserer Heimat unter dem 5 Meter hohen Einstau auf 630 ha verenden und heimische Acker- und Kulturlandschaft zerstört. Der Mahnlauf findet am 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit), um 10:00 Uhr in Leipheim, Riedheimer Str. 2 (Sportplatz) statt. Den Teilnehmern wird auf einer 4 und 10 km langen Strecke die Möglichkeit gegeben, entlang der Grenzen des Flutpolders einen persönlichen Eindruck von der Schönheit und Einzigartigkeit unserer gefährdeten Heimat zu gewinnen. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit entsprechend seinen eigenen Wünschen den Polder entweder zu umwandern oder mit sportlichem Ehrgeiz zu durchlaufen.
Der Mahnlauf unterstützt die Unterschriftenaktion gegen die Flutpolder, die bereits von weit über 8000 Bürgern gezeichnet wurden. Die Petition lehnt das Konzept der Flutpolder an der schwäbischen Donau zwischen Leipheim und Gremheim ab und unterstreicht die Forderungen der Bürgerinitiativen nach einer Untersuchung des gesamten Gewässersystems in Bayern, alternative Hochwasserschutzmaßnahmen auszureizen und insbesondere dem Grundschutz Vorrang zu gewähren. Darüber hinaus sollen Gesetzesänderungen zur Hochwasservermeidung im Baurecht und zum Trinkwasserschutz diskutiert werden und auch die Zerstörung der Natur und Umwelt sowie negative Folgen für die Landwirtschaft sind zu berücksichtigen.

Samstag, 16. September 2017

Widerstand aus Nordschwaben – Wacht der deutsche Michl jetzt auch in der Region auf?

(Donauwörth 16.09.2017) Was vor wenigen Wochen undenkbar schien und man allenfalls aus dem Fernsehen aus Dresden oder Erfurt kannte, ist jetzt tatsächlich – in abgeschwächter Form – auch in Nordschwaben angekommen. Der Widerstand gegen das System Merkel nimmt zu! So veranstaltete die örtliche AfD letzten Sonntag eine Veranstaltung mit der Spitzenkandidatin Alice Weidel in Donauwörth-Parktstadt. Knapp 600 dichtgedrängte Besucher fanden sich im völlig überfüllten Saal wieder. Dutzende Gäste mussten abgewiesen werden. Vor der Gaststätte fand sich der übliche Kindergarten der Antifa ein. Ein Teil der Demonstranten versuchte mit dem regionalen LINKEN-Chef Seel aus Bäumenheim und dem Donauwörther Grünen-Stadtrat und Gutmenschen Albert Riedelsheimer, die Ankunft von Frau Weidel zu verhindern. Dieses undemokratische Ansinnen wurde sogar von der „Donauwörther Zeitung“ heftig kritisiert.
Drei Tage später organisierte die CSU eine Jubel-Rede in alter Ostblockmanier von Angela Merkel im Augburger Schaller-Bierzelt. Auch hier waren knapp 90 Bürger – auch aus Nordschwaben –, um gegen die Politik von CDU/CSU zu protestieren (Video unten). Dies geschah völlig friedlich und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Frau Merkel zog es vor, nicht mit dem Demonstranten zu diskutieren und lies sich lieber vom CSU-Anhang feiern.
Auch heute findet ein weitere Widerstandsveranstaltung in Augsburg statt. PEGIDA München plant diesen Samstag zwischen 19 und 23 Uhr eine Standkundgebung auf dem Rathausplatz!

Donnerstag, 31. August 2017

Merkel muss weg - es gibt viele Gründe, keine CSU mehr zu wählen!

(Dillingen 31.08.2017) Die diesjährige Bundestagswahl ist wie kaum eine andere Wahl in der Geschichte der BRD eine Richtungsentscheidung für komplett unterschiedliche Lebensansichten. Entweder möchte der Bürger in einem souveränen Staat mit rechtsstaatlichen Grundsätzen leben, in dem staatliche Institutionen ihrer gesetzlichen Aufgabe nachkommen, in dem Tradition, Identität und Heimat als schützens- und förderungs-würdige Grundelemente eines zivilisierten Zusammenlebens angesehen werden oder Deutschland geht in einem multinationalen System Merkel unter, in dem die absolute Gewinnmaximierung als oberstes Ziel gilt. Es wird Wohlstand für alle versprochen, den aber nur wenige Ausgewählte erhalten. Die Völker Europas sollen abgeschafft werden und durch eine seelenlose Konsumentenmasse – die leicht steuerbar ist – ersetzt werden.
In Bayern schafft es die CSU seit Jahrzehnten, sich den braven Bürgern als konservatives und bürgerliches Korrektiv in Berlin darzustellen, um „Schlimmeres“ zu verhindern.  
Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus:

Montag, 21. August 2017

1.780 Euro - soviel kassiert ein Asylbewerber im Landkreis Donau-Ries

(Donauwörth 21.08.2017) Ein Kontoauszug eines Asylbewerbers aus dem Landkreis Donau-Ries geistert seit Tagen durch die sozialen Medien in Nordschwaben. Einem Mann mit orientalisch klingenden Namen aus Daiting werden dort knapp 1.800 Euro „Asyl Geldleistungen“ auf sein Konto gutgeschrieben. Entsprechend die Reaktionen der Bevölkerung in der Netzwelt. Dass dies natürlich nicht in das Weltbild gewisser etablierter Kreise passt und schon gar nicht wenige Wochen vor der Bundestagswahl, lässt sich an Gegenaktionen zu dieser Nachricht erkennen. So erschien auf dem „Nachrichten“-Portal „Donau-Ries-Aktuell“ ein tendenziöser Artikel, der die Nachricht bzw. den Screenshot des Kontoauszuges in Richtung „Fake-News“ setzte, von „Unwahrheiten“ ist dort auch die Rede. Tatsache ist aber, dass dieser Kontoauszug keine Fälschung ist und daher auch nicht als „Fake“ oder „Unwahrheit“ bezeichnet werden kann. Er entspricht eben jener Realität, über die man in manchen Redaktionen nicht berichten möchte. So werden in Teilen der Tagespresse Gewaltdelikte, Vergewaltigungen oder andere schwere Straftaten, die von Asylbewerbern begangen worden sind - wenn überhaupt - gerne als kleine Randnotiz oder in einem kleinen Polizeibericht „versteckt“. Die Überschrift wird entsprechend neutral gehalten, so dass eine solche Nachricht gerne überlesen wird. Ob nun das Geld im vorliegenden Fall für eine Person gedacht ist oder auch für mehrere, lässt sich aufgrund des Kontoauszuges nicht nachvollziehen und das zuständige Amt darf auch entsprechende Daten nicht weitergeben. Tatsache ist eben, dass ein Flüchtling eine solche Summe erhalten hat.

Montag, 14. August 2017

Randnotiz | Was will das Bündnis um Schrell und Winter?

(Dillingen 14.08.2017) Wenn man sich die Ziele des sogenannten „Bündnis Hochwasserschutz“ ansieht, steht folgende Faktenlage fest. Das Bündnis hat nun auch offiziell den Kampf gegen die Flutpolder eingestellt, wenn denn überhaupt jemals ernsthaft dagegen vorgegangen worden ist. Es geht nicht mehr um das „ob“ dieses fragwürdigen Prestigeprojektes der Landesregierung, sondern nur noch um die Ausdehnung des Polders. Sachliche Einwendungen gegen die Polder werden genauso ignoriert, wie dies von WWA vorgeführt worden ist. Der Befehl aus München wird von den Landkreisgrößen rigoros ausgeführt! Ob die Einstauhöhe 2 Meter oder über 4 Meter sein wird, ist nicht entscheidend, da bei entsprechender Gefahrenlage der Damm bis zur Schmerzgrenze geflutet werden wird, damit die Donaustädte, wie auch bisher, weiter bis ans Ufer und in Hochwassergebiete bauen können. Desweiteren fällt dem „Bündnis Hochwasserschutz“ wohl nichts besseres ein, als die Unterschriftenaktion der betroffenen Bürger mit Falschmeldungen zu torpedieren. Tatsache ist, dass jede Unterschrift sich gegen alle Polder in Nordschwaben – von Leipheim bis Gremheim - richtet! Im Gegensatz zum Bündnis um die Herren Schrell und Winter gehen die Initiatoren der Unterschriftenaktion nicht nach dem St.-Florian-Prinzip vor, sondern zeigen sich solidarisch mit allen betroffenen Bürgern in Nordschwaben, denn nur so kann diese nachhaltige Heimat- und Landschaftszerstörung abgewendet werden! 
Zum Schluss muss festgestellt werden, dass das rechtlich mehr als fragwürdige „Bündnis Hochwasserschutz“ - es nennt sich selbst „rechtsformlose Interessengemeinschaft“ - mit Steuergeldern Propaganda für den Polder in unserer Heimat macht, indem hier entsprechende linientreue Schriften an die Bevölkerung verteilt werden sollen.

Montag, 31. Juli 2017

Reichsstraßenfest Donauwörth – Terrorgefahr ist Teil des schwäbischen Alltages!

(Donauwörth 31.07.2017) Vorletztes Wochenende fand das traditionelle Reichsstraßenfest in Donauwörth statt. Wie sehr die völlig verfehlte Asyl-Politik der Kartellparteien inzwischen den normalen Tagesablauf eines jeden Bürgers beeinflusst, war unübersehbar. An den Enden der Reichsstraße wurden mehrere Betonblöcke platziert. Hierdurch sollten offensichtlich ähnliche Anschläge wie in Nizza oder Berlin verhindert werden. Eine nie davor dagewesene Polizeipräsenz sollte Sicherheit suggerieren, die es gegen den islamistischen Terror aber nicht gibt. Entlang der Reichsstraße fanden sich mehrere schwarzafrikanische Gruppen von jungen, männlichen „Fachkräften“ ein. Fazit: nur 2 Jahre nach der widerrechtlichen Grenzöffnung findet ein offensichtlicher Wandel zu einer Gesellschaft hin, in der ein Besuch eines örtlichen Festes zu einem Risiko für Leib und Leben wird. Die täglichen Einzelfälle (Vergewaltigungen, Gewalt nicht gekannten Ausmaßes, Verrohung des Lebens auf jeder Ebene) zeigen eine Degeneration des Alltages bis in die nordschwäbische Region hinein.

Sonntag, 16. Juli 2017

Zwischenbericht Petition: Sachstand und Korrektur der Irritationen

(Blindheim 16.07.2017) Im Laufe der letzten Wochen schreitet die Petition „Stoppt die Zerstörung unserer Heimat durch Flutpolder“ gut voran. Die Anzahl der Unterschriften und Unterstützer liegt derzeit bei über 4000, an die 1000 handschriftliche Zeichnungen sind noch einzugeben. Das Ziel ist ein bayernweites, ausgewogenes und solidarisches Hochwasserschutz anzustoßen, das eine breite öffentliche Zustimmung findet. Es müssen alle Möglichkeiten des Hochwasserschutzes ausgenutzt werden, jeder Landkreis muss sein Wasser primär selbst verwalten und es darf keine Konzentration auf wenige Bereiche geben. Zudem erfahren die Bürger hier im Landkreis nur dürftig politische Unterstützung, bis auf wenige Ausnahmen, besonderen Dank hier an den MdL Hr. Häusler. Die Politik z.B im Landkreis Günzburg ist da für die Leipheimer besser engagiert. Entgegen einigen Irritationen in der Öffentlichkeit richtet sich die Petition nicht selektiv gegen Polder auf den landwirtschaftlichen Flächen oder Auwäldern, sondern gegen das Konzept insgesamt. Das momentane Polderkonzept belastet wenige stark, um Anderen z.B. die Möglichkeit der Bebauung von Hochwasserflächen zu verschaffen. Insbesondere werden die Polder Leipheim, Helmeringen und Gremheim, aber auch die anderen Standorte in Bayern bemängelt.Wir sehen die meterhohe und z.T. wochenlange „Lagerung“ von Wasser auf den Flächen kritisch, da diese anschließend praktisch tot sind. Das gilt für die Felder ebenso wie für die Auwälder. Aus diesem Grund wird auch keiner vorschnellen Zerstörung der Auwälder zugestimmt. In Leipheim wäre bei der jetzigen Projektierung z.B. das Trinkwasser gefährdet und in Gremheim gibt es seit Jahrzehnten den ökologisch verträglicheren Riedstrom. Dieser ist für den Landkreis Dillingen als Hochwasserschutz ausreichend. Sollten aufgrund unabhängiger Untersuchungen weitere Flächen notwendig sein, ist für das Gebiet Blindheim-Gremheim auch der staatliche Auwald aus unserer Sicht als Flutbereich möglich, eben wegen fehlender Trinkwassergefährdung. Es sind also die lokalen Eigenheiten zu berücksichtigen.
Es stört sich mancher an dem Adressenteilausschnitt auf der Petitionserläuterung, der sich auf Leipheim bezieht. Das ist jedoch dem Layout der Seite geschuldet, da die Adressen nur gekürzt erscheinen und bedeutet nicht, daß es nur gegen den Leipheimer Polder geht. Es könnte ebenso meine Adresse dort stehen, Blindheim. Sollten sich dann die Leipheimer brüskieren? Nein, wir arbeiten solidarisch füreinander und miteinander, um unser Ziel zu erreichen.
Ebenso ist es nicht Ziel einen einzelnen Polder aus dem Konzept zu lösen oder zu verhindern, sondern das ganze Polderkonzept ad absurdum zu führen. Das geht eben nur gemeinsam, deshalb ist die Petition auch von Mitgliedern mehrerer Initiativen und mir als unabhängigen Geologen ins Leben gerufen worden.

Freitag, 7. Juli 2017

Beatrix von Storch spricht in Nördlingen und zieht allerlei Unappetitliches an!

(Nördlingen 07.07.2017) Vergangenes Wochenende sprach die AfD-Europaabgeordnete Beatrix von Storch vor über 150 Bürgern in der Alten Schranne in Nördlingen. Ein linksradikales Bündnis aus der Linken, den Grünen, ÖDP und zahlreichen fragwürdigen Figuren demonstrierte in üblicher Weise dagegen. AfD-Besucher wurden beschimpft und beleidigt, natürlich alles zum Erhalt der Demokratie, bzw. was diese Personen unter „Demokratie“ verstehen. Mit dabei auch der Kreisverband der Deutsche Friedensgesellschaft (DFG). Diese linksradikale Vereinigung galt jahrelang als Vorfeldorganisation der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP). Auffallend war das unappetitliche Äußere von einem Großteil der Gegendemonstranten, die sich auch nicht zu blöde waren, Unsinn wie „Hoch die Internationale Solidarität“ zu rufen. Welche Helden und Revolutionäre sich hier versammelt hatten, zeigt eine lustige Begebenheit nach dem Ende der Gegendemonstration. Als 50 Antifas plötzlich in der Fußgängerzone linke Parolen anstimmten, untersagte Polizeichef Walter Beck dies und die knallharten Antifas folgten diesem Aufruf sofort. Ein Bürger, der diese Szene mitverfolgte: „Schön, wie diese kleinen Jungs und Mädchen parieren, nicht dass Mutti noch was mitbekommt und das Taschengeld gestrichen wird.“


Freitag, 23. Juni 2017

Hartes Vorgehen gegen Reichsbürger in Nordschwaben

(Buttenwiesen 23.07.2017) Die bundesdeutsche Justiz geht gegen die sogenannte Reichsbürgerbewegung auch in der Region Nordschwaben hart vor. So wurde am Amtsgericht Nördlingen ein ehemaliger Bürger aus dem Bereich der Gemeinde Buttenwiesen zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewehrung verurteilt. Dieser hatte sich gegen eine Zwangsversteigerung seiner Grundstücke gewehrt und einen Rechtspfleger mit entsprechenden Schriftstücken überhäuft. Zu körperlichen Schaden kam bei dieser „Straftat“ niemand, was sich allerdings nicht strafmildernd auswirkte. Das Urteil lautete ein Jahr ohne Bewehrung! Ebenfalls in Buttenwiesen wurde ein ortsansässiger Geschäftsmann festgenommen. Sondereinheiten (!) durchsuchten drei Gebäuden in der Großgemeinde. Der Geschäftsmann war bisher niemals negativ aufgefallen. Er zahlte nach Informationen unseres Blogs ordnungsgemäß seine Steuern und die Gemeinde hatte über viele Jahre geschäftliche Kontakte zu dem Mann. Doch damit dürfte es nun vorbei sein. Der frisch gewählte CSU-Bürgermeister Kaltner spricht von einem „Abgrund“, der sich hier der Fassade eines seriösen Geschäftsmannes auftut. Abgesehen davon, das Abgründe in der Politik allgemein weiter verbreitet sein dürften, ist eine solche gesellschaftsvernichtende Vorverurteilung unangemessen. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Männer ins Fadenkreuz der Justiz geraten sind, für Sachverhalte, die in vielen Ländern dieser Erde keine Straftat darstellen würden. Beide haben über Jahre ihre Steuern bezahlt und die Gesetze der BRD befolgt. Zweifelsfrei steht die inhomogene Reichsbürgerbewegung seit der vermutlichen Tötung eines Polizisten in Georgensgmünd durch einen „Reichsbürger“ im Fadenkreuz der Medien und der Justiz. Hier jeden Reichsbürger als potentiellen Terroristen zu brandmarken ist falsch, nicht etwa weil man die teilweise sehr fragwürdigen Ansichten gutheißen muss, sondern weil dies ein Teil eines demokratischen Rechtsstaates ist. Als mehrere Flüchtlinge Terroranschläge in ganz Europa verübt hatten, wurden die Medien und auch die Politik nicht müde dem Volk einzureden, dass hier keine Verallgemeinerung stattfinden darf. Bei den Reichsbürgern ist man da weniger zimperlich. Seit Monaten findet ein verschärftes Vorgehen gegen diese Bewegung statt. Die eigentlich Frage, die von den Reichsbürgern gestellt wird, nämlich nach der staatlichen Souveränität der BRD wird dabei bewusst ausgeblendet. Wenn diese Frage nach Deutschlands Freiheit von einem Prominenten wie Xavier Naidoo gestellt wird, dann hilft dem Sänger auch seine dunkle Hautfarbe nichts. Es findet eine mediale Hetzjagd statt.

Dienstag, 13. Juni 2017

Deutsche Flüchtlinge schlechter gestellt als fremde Flüchtlinge!

(Wertingen 13.06.2017) Der Wertinger Stadt- und Kreisrat Peter Seefried, selbst aus einer Vertriebenenfamilie stammend, hat folgenden Kommentar zu einem Interview mit Bernd Posselt veröffentlicht. Er spiegelt die Enttäuschung vieler Sudetendeutscher wider:
„Die Anliegen der Paneuropa-Union werden durch den Präsidenten Bernd Posselt erfolgreich unterstützt. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft hat sich mit Posselt ihr eigenes Grab ausgehoben. Diese Landsmannschaft, die ihre eigene Heimat abhakt, macht sich nun selbst überflüssig. Originalton Posselt: „Eine Wiedergewinnung der Heimat ist Unfug. Wir machen Schluss damit.“ Es existiert jedoch auch ein Völkerrecht! Diese Politiker fordern für andere Länder das Völkerrecht ein, für ihr eigenes Land bezeichnen sie dies als Unfug. Denken sie mal darüber nach Herr Posselt! In diesem Moment denke ich an das Leid und die vielen Toten und an all das, was die Menschen im Sudetenland, Schlesien, Ostpreußen, ja alle Vertriebenen über sich ergehen lassen mussten. Gerade heute, in Zeiten in denen sich die staatstragenden Parteien für das Wohl der Flüchtlinge einsetzen wäre es angebracht, mehr an die deutschen Vertriebenen zu denken und auch für diese zu handeln.“

Dienstag, 30. Mai 2017

Informationsabend gegen Flutpolder in Gremheim - Petition für den Landtag gestartet!

(Gremheim 30.05.2017) Im Rahmen der Zusammenarbeit von Bürgerinitiativen gegen die Flutpolder an der Donau in Nordschwaben haben die IV in Leipheim und die IG Rettet das Donauried eine Petition gestartet. Nach der Auftaktveranstaltung in Leipheim haben die Bürgervertreter jetzt auch im Landkreis Dillingen mit einer Veranstaltung in Gremheim für Ihr Vorhaben geworben. Vor knapp 140 Zuhörern wurde gebeten sich zahlreich mit Unterschriften zu beteiligen, um die Flutpolder abzuwenden und endlich in eine Diskussion um einen vernünftigen, ausgewogenen und bayernweiten Hochwasserschutz mit einem tragfähigen Gesamtkonzept einzusteigen. Zudem wurde in der Aktion: 1000 Briefe an das Umweltministerium dazu aufgerufen sein Anliegen an Fr. Scharf zu formulieren, um zu zeigen, daß es viele Betroffene gibt. Die Petition ist unter der Internetadresse zu finden:
Nach einer Einführung in den momentanen Stand der Diskussion mit Ausblick auf die nächsten 4 Jahre Raumordnungs- bzw. Planfeststellungsverfahren, fasste Herr Audibert die Faktenlage zu Flutpoldern zusammen und richtete einen Blick auf die Strategie der nächsten Monate und Jahre. Besonderer Wert wurde auf die Petition gelegt, ihre Durchführung erläutert und wie sich die Bürger beteiligen können.
Anschließend kam der Mustervertrag zu gesteuerten Flutpoldern auf den Prüfstand. Hubert Mayer von der BI Rettet das Donauried zeigte die Fußangeln und für den Unterzeichner im Vertrag auf. Besonders kritisch wurde der Bereich der Kontamination von Ackerflächen, der damit verbundene Ausfall für die Nahrungsmittelproduktion und der wahrscheinliche Verlust der Flächen für die Landwirte bzw. der Aufkauf durch den Staat beleuchtet. Im Fazit ist der Mustervertrag zu allgemein und unspezifisch abgefasst, so daß er erst in Zusammenarbeit mit einem Rechtsbeistand für den einzelnen Betroffenen individualisiert werden sollte. Schon der Titel "gesteuerter Flutpolder" kann über die Gewährung der Entschädigung nach Vertrag entscheiden oder zu einer langen Klage führen.

Sonntag, 14. Mai 2017

Interessengemeinschaften starten Unterschriftenaktion gegen Flutpolder an der schwäbischen Donau

(Gremheim 14.15.2017) Die von der Bayerischen Staatsregierung geplanten Flutpolder entlang der oberen Donau stoßen bei den betroffenen Anwohnern weiter auf massive Kritik und werden von den Anwohnern als unverhältnismäßigen Eingriff in ihre Heimat, ihren Besitz und die umliegende Natur abgelehnt. Eine breit angelegte Unterschriftensammlung, per Unterschriftlisten und auf der Onlineplattform „Open Petition“ ist von den Bürgerinitiativen „Rettet das Donauried“ und „Kein Flutpolder Leipheim“ gegen das Vorhaben geplant. Zusätzlich werben die BI für die Aktion „1000 Briefe an das Umweltministerium“, bei der die betroffenen Anwohner aufgefordert werden, gezielt Beschwerdebriefe an das Umweltministerium zu verfassen. Startpunkt der Aktion bilden Veranstaltungen am 11. Mai in Riedheim und am 18. Mai in Gremheim. Weitere Veranstaltungen entlang der oberen Donau werden folgen. Die Veranstalter wollen den verantwortlichen Politikern klarmachen, dass das fragwürdige Prestigeprojekt auf breiten Widerstand in der Bevölkerung stößt. Die Unterschriftenaktion soll die Hauptforderungen der BI unterstützen: Erstens soll das gesamte Gewässersystem in Bayern untersucht werden, inklusive aller Nebenflüssen, wie die Iller, Lech, Isar, Inn sowie die Donau in Baden-Württemberg. Zweitens sollen alle alternativen Hochwasserschutzmaßnamen ermittelt und ausgereizt werden, insbesondere soll der Grundschutz Vorrang erhalten. Drittens sollen Gesetzesänderungen zur Hochwasservermeidung im Baurecht und zum Trinkwasserschutz diskutiert werden. Viertens soll die Zerstörung der Natur und Umwelt, sowie negative Folgen für die Landwirtschaft ausgeschlossen sein.

Freitag, 5. Mai 2017

Persönliche Erklärung Stadt- & Kreisrat Peter Seefried: „Ich fordere Aufklärung!“

(Wertingen 05.05.2017) Viel ist über die Finanzlage der Stadt Wertingen und über das Innenleben in der Verwaltung geschrieben und in der Bürgerschaft gesprochen worden. Ich für meinen Teil möchte mit dieser Erklärung die notwendige Transparenz für die Bürger in der Stadt Wertingen schaffen.
Persönliches Miteinander:
In den letzten Jahren habe ich versucht, mit einer kollegialen Haltung die eisige Situation im Stadtrat zu entkrampfen. Auch wenn ich die eine oder andere Kröte schlucken musste, des „lieben Friedens willens“ habe ich oft mitgestimmt, mit den Herren der etablierten Parteien. Leider muss ich jetzt feststellen, dass diese Haltung bei einigen Ratskollegen nur vordergründig positiv angenommen wurde. Allein das Gerücht, dass ich mit jemanden aus der Verwaltung spazieren gegangen sein könnte, löst offensichtlich bei der CSU schon Panik aus. Hier stellt sich doch die Frage nach dem WARUM? WAS darf nicht an die Öffentlichkeit gelangen, bzw. was soll ohne mein Wissen passieren?
Strippenzieher im Hintergrund:
Ich möchte feststellen, dass ich niemals mit dem derzeitigen Stadtkämmerer Freier spazieren gegangen bin. Desweiteren habe ich auch niemals vor der Stadtratssitzung im März mit Herrn Bürger über die Finanzlage oder über Personalangelegenheiten der Stadt Wertingen gesprochen. Richtig ist vielmehr, dass ich nach der öffentlichen Sitzung im März von einem CSU-Stadtrat intensiv befragt wurde, den CSU-„Informanten“ preis zu geben. Als ich dieser „freundlichen“ Aufforderung nicht folgte, tauchte plötzlich ein Schreiben von Franz Bürger auf, der sich als mein „Informant“ outete. Dann gab aber Herr Bürger plötzlich an, dass Pamphlet gar nicht selbst erstellt zu haben und nur in aller Eile unterschrieben zu haben. Man könnte über soviel Unsinn lachen. Aber es stimmt doch nachdenklich, wenn man berücksichtigt, dass Herr Popp Amtsgerichtsdirektor ist und ein Schreiben – das ihn offensichtlich entlasten soll – unter derart ominösen Umständen erstellt wurde. Übrigens, wer glaubt, dass Herr Bürger bei der nächsten Wahl auf dem Wahlzettel der CSU fehlen wird, der wird sich meiner Ansicht nach wundern. Wenn Gras über die Sache gewachsen ist, dann werden die schwarzen Brüder wieder zusammen sein. Nichts ist vergesslicher als der deutsche Michl.

Montag, 17. April 2017

Randnotiz | Flutpolderveranstaltung des BBV in Blindheim

(Blindheim 17.04.2017) Eigentlich sollte es den Verantwortlichen die Schamesröte ins Gesicht treiben, wie man mit den Menschen hier im Landkreis und besonders mit den Betroffenen der Polderstandorte umgeht. Ja, die Polder sind beschlossene Sache, waren sie von Anfang an. Deshalb sind auch alle "Dialoge" ad absurdum geführt worden. Fachliche Argumente zählen nicht und werden durchweg ignoriert, besonders die Forderung nach Untersuchungen und Maßnahmen an den Zubringern wie Iller, Lech oder Isar. Es war nie geplant und auch deshalb nicht möglich "mitzureden". Die wenigen "Einlassungen", wie die punktuellen Deichrückverlegungen und "sogenannten Erfolge", wie der Wechsel der Standorte von nördlich nach südlich der Donau waren geplant und psychologisch genau kalkuliert. Man hat uns von Anfang an am geistigen Gängelband geführt und tut es noch! Deshalb sind das auch keine Erfolge, sondern nur Illusionen. An den Poldern ändert das nichts! Und es wird das Ende der Riedbauern und Ihrer Existenz spätestens in 10 Jahren sein, wenn die Polder gebaut und erstmals geflutet sind. Dann ist es zu spät für einen erfolgreichen Widerstand. Denn der muss jetzt und mit allem Nachdruck erfolgen. Man darf sich nicht von den "sogenannten Institutionen" blenden und sich den Schneid billig (VIEL ZU BILLG!!) abluchsen lassen. Solche Veranstaltungen hatten wir in den letzten 2 Jahren genug, wo man uns die Polder verkauft hat, denn eine Aussage bleibt: Die Polder werden auf jeden Fall gebaut, auf unserem Land im schönen Donauried. Liebe Leut, es geht um die nackte Existenz! Da fällt mir eigentlich nur noch Karl Valentin ein:

Montag, 27. März 2017

Pannenreaktor Gundremmingen – Chronologie von Zwischenfällen

(Gundremmingen 27.03.2017) Er ist immer noch in Betrieb, der pannenreichste Atomreaktor Deutschlands. Die Prüfer der staatseigenen „Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit“ hätten für diese Aussage sogennante "Precursor"-Zwischenfälle ausgewertet. „Das sind Ereignisse, aus denen sich im Ernstfall ein Kernschaden oder eine Kernschmelze hätte entwickeln können." Zwischen 1993 und 2010 hat es in beiden Blöcken in Gundremmingen 14 (!) solcher Zwischenfälle gegeben, während sich in den restlichen Sieben Reaktoren zusammen 11 solcher Störfälle ereigneten (Spiegel 12/2015). In Gundremmingen, dem letzten in der BRD verbliebenen Standort mit zwei Siedewasserreaktoren, sind immer wieder Vorfälle zu verzeichnen. Im Jahr 2016 (25.03.2016 AZ) ereignete sich die Abschaltung wegen eines fälschlicherweise geöffneten Druckluftventils des Blocks A, während sich Block B in Revision befand. Dabei sollten doch laut Betreiber die Sicherheitseinrichtungen strikt räumlich getrennt sein. Das gilt aber offensichtlich nicht uneingeschränkt, denn in einem Ersatzkontrollraum war dies zumindest für die Druckluftsteuerung nicht der Fall. Die Maßnahme: Reaktorschnellabschaltung - wie in diesem Fall - bedeutet, dass man so schnell wie möglich die Kettenreaktion unterbricht, um eine mögliche Katastrophe zu vermeiden.
Im April 2016 wurde ein Computervirus (Malware: Trojaner) im System - das zur Lademaschiene der Brennstäbe gehört - entdeckt, der offensichtlich über einen infizierten USB-Stick eingeschleppt wurde (04/2016 AZ).

Freitag, 17. März 2017

Proteste gegen Flutpolder weiten sich aus!

(Gremheim 17.03.2017) Die Bürgerinitiative „Rettet das Donauried“ begutachtete die letzten Aktionen zu den drohenden Polderplänen der Staatsregierung. Die Veranstaltung in Gremheim (mehr als 200 Besucher) wird als voller Erfolg gewertet. Ziel der Veranstaltung war es, den Bürgern das Verhalten der Parteien vor Augen zu führen. Zum einen konnte der Bürger sehen, welche Parteien sich überhaupt der Bevölkerung stellen, zum anderen konnte man auch anhand der Bandbreite der auftretenden Politiker – vom Landtagsabgeordneten bis zum Kreisrat – erkennen, welchen Stellenwert die Polderproblematik in den entsprechenden Parteien hat. Bei aller Kritik möchte sich die BI bei allen teilnehmenden Gesprächspartnern bedanken. Die von der Interessengemeinschaft Schwenningen-Tapfheim und dem Bauernverband organisierte Mahnwache in Finningen sieht die BI ebenfalls als positiv an, da nur in der Gemeinschaft aller Poldergegner dieses Projekt zu Fall gebracht werden kann. Wichtig ist hier auch, dass alle betroffenen Orte Solidarität miteinander zeigen und sich nicht auseinander bringen lassen dürfen. Auch war es in Ordnung, wenn es in Finningen beim Gespräch der Bürger mit dem Landtagsabgeordneten Georg Winter von beiden Seiten zu emotionalen Äußerungen kam. Weniger zu akzeptieren ist, wenn Sachverhalte verfälscht dargestellt werden. So behauptete Georg Winter in Finningen, dass sich der Geologe Michael Audibert bezüglich der Einladung zur Veranstaltung in Gremheim – bei dieser ist Herr Winter nicht aufgetreten - entschuldigt hätte. Dazu Michael Audibert: „Ich weiß nicht, wie Herr Winter darauf kommt, dass ich mich entschuldigt hätte. Dies habe ich nicht getan, weil es gar keinen Grund dafür gibt. Ich habe den CSU-Ortsverband sowie Herrn Winter zweimal per Mail angeschrieben und eingeladen. In einem persönlichen Gespräch mit Herrn Borke (CSU-Ortsverband) bestätigte mir dieser, dass es wohl von Seiten der CSU beim Ortsverband einen Fehler gab, der hier noch zu suchen wäre. Von daher wäre eine Entschuldigung von meiner Seite unsinnig, denn Herr Winter bestätigte im DZ-Artikel vom 17.02. ja den Erhalt einer Einladung.“ Desweiteren gab Audibert bekannt, aufgrund des ungebrochenen Interesses der Bürger, Herrn Winter nochmals zu einer Bürgerfragestunde eingeladen zu haben. Leider steht auch hierzu, außer einer Eingangsbestätigung, eine Antwort noch aus. Neben einer möglichen Veranstaltung mit Herrn Winter wird die BI sich nun einmal im Monat zu einem Stammtisch treffen. Dort sollen die neuesten Informationen an Interessierte weitergegeben werden.

Montag, 6. März 2017

Angst vor dem Bürger? Polizeischutz für die Ministerin Scharf in Höchstädt

(Höchstädt 06.03.2017) Ein Leser schickte uns ein Bild von der offiziellen Informationsveranstaltung am 19.12.2016 zu den Flutpoldern in der Region zu. Bei dieser Bürgerveranstaltung in Höchstädt wurden die möglichen Standorte für Flutpolder in Nordschwaben vorgestellt. Mehrere Bereitschaftspolizisten wurden zum Schutze der Ministerin abgestellt. Viele Anwesende haben sich die Frage gestellt, ob dies nicht etwas übertrieben sei und ob die Polizei nichts Besseres zu tun habe, als bei einer friedlichen Bürgerversammlung Präsenz zu zeigen. Wenn man bedenkt, dass am selben Abend in Berlin ein IS-Mörder auf einem Weihnachtsmarkt mehrere Menschen brutal ermordet hat, so zeigt sich ein komplett verschobenes Sicherheitsdenken bei den Eliten dieses Landes. Während der steuerzahlende Bürger die Gefahren der „offenen Tore“-Politik von Frau Merkel schutzlos ertragen muss, erhalten die Eliten dieses Staates bei jeder Gelegenheit kompletten Schutz, zur Not auch vor einfachen Bürgern.

Dienstag, 14. Februar 2017

Asylanten im Landkreis kosten 5,3 Millionen Euro!

(Dillingen 14.02.2017) Bei der Durchsicht des Haushaltsentwurfes des Landkreises Dillingen für 2017 sticht einem sofort eine Summe ins Auge. Für die im Landkreis untergebrachten Asylbewerber zahlt der Steuerzahler 5,3 Millionen Euro! Während die Altersarmut auch im Landkreis immer mehr Menschen betrifft – wohlgemerkt hat ein Großteil der Betroffenen oft Jahrzehnte gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt – wird bei sogenannten Flüchtlingen der Geldbeutel aufgemacht. Diese erhalten auch noch von sogenannten Helfergruppen Unterstützung, während deutsche 
Greise in den Altenheimen dahinvegetieren.

Montag, 30. Januar 2017

Bürger wollen Fakten und Aufklärung – Voller Saal in Blindheim

(Blindheim 30.01.2017) Über 150 Bürger konnte die „BI Rettet das Donauried“ Dienstag vor 2 Wochen in Blindheim begrüßen. Unter dem Motto „Flutpolder – Prestigeprojekt oder wirklicher Hochwasserschutz“ sollten Fakten zu den geplanten Poldern an die Bürger weitergegeben werden. Besonders wichtig war der BI die Möglichkeit für die Bürger, ihre Fragen und Ängste während der Veranstaltung vorzutragen. Dies wurde auf der letzten Veranstaltung am 19.12.2016 in Höchstädt von offizieller Seite unterbunden und zeugt von einem mangelnden Demokratieverständnis auf Seiten staatlicher Stellen. In Blindheim zeigten sich die anwesenden Bürger über diese Verhaltensweise sehr verärgert. Der Geologe Michael Audibert startete mit einem Fachvortrag über die Polder. Hier konnte er immer wieder klar darlegen, dass der sogenannte regionale Hochwasserschutz nichts anderes ist, als ein Prestigeprojekt der Landesregierung auf Kosten der Landbevölkerung in Nordschwaben. Die Studien und alle Aktionen auf Seiten des Staates waren zielgerichtet auf die Erstellung der Polder ausgerichtet oder wie es das WWA Ingolstadt auf einer der angeblich „ergebnisoffenen“ Dialogveranstaltungen klar ausgedrückt hat, dass es nicht um das „ob“ eines Polders geht, sondern nur um das „wie“. Schlussendlich sieht das WWA einen klaren Auftrag von Seiten der Staatsregierung in der Umsetzung der Polder. Sehr erschrocken reagierte das Publikum, als Audibert ein Bild eines genutzten Polders in Norddeutschland zeigte. Augenscheinlich für alle Anwesenden waren die unglaublichen Zerstörungen. An Ackerbau ist dort nicht zu denken und nur ein kleiner Teil konnte für die Grünlandwirtschaft genutzt werden, der Rest der Polder-Fläche war nach der Flutung versumpft.